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Der Ruf der Glocken ist verklungen
© Gerhard Spendling

Am Freitag, dem 28. Julit 2017 läuteten um 15 Uhr in allen österreichischen Kirchen die Glocken um uns wachzurütteln und an den Hunger in der Welt zu erinnern. Der Glocken rufen ist verhallt, nun liegt es an uns zu handeln.

Die Wurstsemmel zur vormittäglichen Jause hat Ihnen sicher gut geschmeckt und auch das sonntägliche Wiener Schnitzel zu Mittag war köstlich. Sie würden auch gerne einem Hungernden etwas abgeben, doch der sitzt nicht am Nebentisch – der ist weit weg. Nützen Sie dafür die Hilfe der Caritas, sie hilft weltweit und Ihre Spende erreicht die notleidenden Menschen. Die Spendengelder versickern nicht in bürokratischen Aufwänden, nein sie kommen 1:1 bei den Bedürftigen an.

Ich möchte Sie an ein Wiener Heurigenlied erinnern: „Gib dem Hunderter a Busserl  ..“. Gemeint war mit den hundert Schilling das Trinkgeld für die Musiker. War die Stimmung gut, hat man gerne was gegeben. Heute ist der Euro unsere Währung und ich hoffe, ihre Stimmung ist auch gut. Deshalb möchte ich Sie bitten und aufrufen um eine noble Spende bei der August-Sammlung der Caritas. Sie können übrigens auch online Spenden. Nützen Sie dazu diesen Link. Wir sagen jetzt schon ein herzliches „Vergelt´s Gott“ dafür.

(Leopold Mantler)