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© Dipl. Theol. Martin Rupprecht

Die von Pfarrer Martin Rupprecht ins Leben gerufenen Stiftung„Jugend fördern – Grenzen überspringen“ war der Anlass für den diesjährigen Besuch in Tansania.  

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Vielleicht fragen Sie sich:“ Was kann ein Priester, der sich ja zur Ehelosigkeit verpflichtet hat, Ehepaaren sagen?“ In seinen nahezu 25 Priesterjahren konnte Pfarrer Martin  viel Erfahrung sammeln und hat unzählige Paare begleitet. Nun wendet er sich an Sie, möchte diese Erfahrungen mit Ihnen teilen. In einem kurzen Brief, den Sie hier öffnen können, lädt er Sie persönlich ein.

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© Leopold Mantler

Schon zu Großmutters Zeiten – so erzählte sie uns Enkelkindern – wurde im Gasthaus unserer Gemeinde bei jedem Tanz gerauft. Die Burschen des Nachbarortes kamen und machten die Mädchen an. In meiner Jugend war es nicht anderes. Mittlerweile war aus dem Gasthaus eine Disco entstanden, wo wir jeden Samstag hingingen. Als wir bei einem Sonntag Mittagessen von der Rauferei des Vortages berichteten, da sagte der Vater nur: „Da will ich euch nicht dabei sehen!“ Das war eine klare Ansage, wenngleich wir natürlich überzeugt waren eingreifen zu müssen.

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© Mediendb.edw

Allen Getauften und Gefirmten kommt die Würde zu, zum Volk Gottes zu gehören. Der 1. Petrusbrief umschreibt diese Würde mit verschiedenen Begriffen, die alle die besondere Erwählung durch den Ruf Gottes ausdrücken. Pfarrer Martin fasst  die vielfältigen Gnadengaben Gottes zusammen und bringt sie in Bezug zu unserem alltäglichen Leben.

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© www.kath.de

Das Kirchenjahr, auch als liturgisches Jahr benannt, bestimmt unmittelbar das Leben in unserer Pfarre und unseren Gemeinden. Das liturgische Jahr verläuft aber nicht einfach parallel zum bürgerlichen Jahr. Es beginnt mit dem Ersten Adventsonntag und findet seinen Höhepunkt im Osterfest. In kurzen Videobotschaften bringt Pfarrer Martin die kirchlichen Feste mit unserem alltäglichen Leben in Verbindung.


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© Leopold Mantler

Im Christentum hat sich eine besondere Tradition entwickelt: die Mess-intention, das Gebetsanliegen in der Messfeier. Es können verschiedene Gebetswünsche sein; meistens sind es aber Gedenktage für unsere lieben Verstorbenen, die wir in den Gottesdienst hinein nehmen und die der Priester dann in besonderer Weise erwähnt. Das stille oder ausgesprochene Gedenken kann helfen, das Leben und den Tod von Gott her zu denken. Vieles im Leben verstehen wir nicht und leiden darunter. Was ist der Plan Gottes dahinter?

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