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Sakramente sind von Jesus Christus eingesetzte heilige Zeichen der Gnade, die bewirken, was sie bezeichnen. Zu einem Sakrament gehört also erstens die Einsetzung durch Jesus Christus, zweitens das äußere Zeichen und drittens die innere Gnadenwirkung.

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Eine Anmeldung zur Taufe Ihres Kindes aber auch eines bereits Erwachsenen ist jederzeit in der Pfarrkanzlei möglich.

Voraussetzung ist zunächst, dass zumindest ein Elternteil der römisch-katholischen Kirche angehört. Sind beide Eltern nicht getauft oder aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten   sprechen Sie bitte zuerst mit unserem Herrn Pfarrer.

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© Pfarre Rudolfsheim

Im Sakrament der Buße können Sie Ihr Leben vor Gott zur Sprache bringen. Gottes Barmherzigkeit wird Glaubenden immer wieder vor Augen geführt und ans Herz gelegt! Dieses Wesen des uns liebenden Gottes wird den Getauften insbesondere im Dienst der Versöhnung (Buße und Beichte) zugesprochen und als Vergebung von Schuld (und Sünde) mitgeteilt. Das ist eine wichtige Dimension geistlichen gläubigen Lebens.

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Die Feier der Eucharistie ist das Zentrum des christlichen Lebens. Jesus selbst hat uns aufgetragen dieses Mahl zu feiern. „Nehmt und esst alle davon, dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. – Nehmt und trinkt alle daraus dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“

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Jugendliche ab 14 Jahren können das Sakrament der Firmung empfangen. Die Firmung ist die eigenständige Bestätigung der Taufe, also eine verantwortliche und ernsthafte Entscheidung des jungen Menschen, mit Gott und der Gemeinschaft der Kirche zu leben. Zur Anmeldung in der Pfarrkanzlei bringen Sie bitte den Taufschein und den ausgefüllten Anmeldezettel mit.

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Sie selbst spenden einander das Sakrament der Ehe und erbitten den Segen Gottes. Für das Sakrament der Ehe bedarf es jedoch einiger Voraussetzungen: Ein Partner muss Mitglied der römisch katholischen Kirche sein, die Brautleute müssen kirchenrechtlich ledig bzw. verwitwet sein, eine zivilrechtliche Ehe vor dem Standesamt muss vorausgegangen sein, die Bereitschaft zu den wesentlichen Merkmalen einer Ehe wie z. B. Ausrichtung auf das beiderseitige Wohl und auf Elternschaft, Unauflöslichkeit, eheliche Treue muss bestehen. Zumindest ein Partner muss in unserer Pfarre wohnhaft sein.

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Krankheit, körperliche genauso wie seelische, kann an die Grenzen des Lebens und damit zu einer schweren Krise führen. In einer solchen Situation spendet Gott Trost und sichert seinen Beistand zu. Die Krankensalbung ist das Sakrament der Heilung und nicht wie häufig vermutet ein „Sterbesakrament“. Sie ist nicht die „letzte Ölung“, als die sie früher bezeichnet wurde. Dieses Sakrament will heilen und stärken. Krankenhäuser, Ärzte und Pflegeberufe wissen sich der Heilung und Genesung verpflichtet.

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Schlicht und einfach sind die biblischen Aussagen und Grundlagen: der  apostolische  Gemeindegründer setzt ein  und beauftragt zumeist eine (ehrenamtliche) Person zur Leitung von Hauskirche oder Gemeinde.

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